TFT-Bildschirm

Flachbildschirme

Flachbildschirme sind zurzeit total im Trend. Die Fernseher werden immer dünner und das hat auch seinen stolzen Preis. Da ist eben weniger mehr. Doch wie geht das eigentlich? Warum sind Flachbildschirme nur so flach?

Der große Unterschied zu überdimensionalen, platzverschwendenden Röhrenfernsehern liegt darin, dass die Flachbildschirme keine Bildröhren mehr besitzen. Sie arbeiten mit einer anderen Technik als mit Bildröhren. Diese ist wesentlich platzsparender als so welche Bildröhren, die dann letztendlich das Bild erzeugen.

Die Technik, die in Flachbildschirmen steckt, heißt TFT. Das steht für Thin - Film - Transistor, übersetzt also Dünnfilmtransistor. Diese Technik basiert auf LCD-Bildschirme. LCD bedeutet Liquid Crystal Display, das bedeutet, dass der Bildschirm mit Flüssigkristallen betrieben wird. Das Bild kommt dann letztendlich dadurch zustande, dass diese Flüssigkristalle von Ausrichtungsschichten ausgerichtet werden und dass dadurch dann nach mehreren Schichten nur noch das gewünschte Licht und dessen Farbe angezeigt werden.

Ein sehr dünner Flachbildschirm von Sony wurde schon 2008 vorgestellt. Dieser ist wirklich nur 0,3 Millimeter breit. Der Fernseher ist aber leider noch nicht erschienen. Das zeigt aber trotzdem, wie flach Flachbildschirme überhaupt sein können. Flachbildschirme gibt es natürlich nicht nur in den gängigen Größen wie 19" oder 21", sondern auch in noch größeren Ausführungen.